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Residenz / 97070 Würzburg




Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe, 1720 bis 1744 im Rohbau entstanden und bis 1780 fertig ausgestattet, gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Barock in Europa.




Der erste Bauherr, Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn, übertrug die Planung dem damals noch jungen und unbekannten Architekten Balthasar Neumann. Der begabte Architekt diente auch dem Bruder und zweiten Nachfolger Johann Philipps, Friedrich Carl von Schönborn, sowie den beiden folgenden Würzburger Fürst-bischöfen bis zur Vollendung des gewaltigen Baus. Seine Kosten beliefen sich auf etwa 1,5 Mio. Gulden - bei einem Gulden Wochenlohn für einen Tagelöhner eine gewaltige Summe.






Herzstück der Residenz ist das viel gerühmte, stützenfrei überwölbte Treppenhaus Balthasar Neumanns mit dem Deckenfresko der vier Erdteile des Venezianers Giovanni Battista Tiepolo, der auch die Fresken im Kaisersaal schuf. Im Jahr 1981 wurde die Residenz Würzburg in die Liste der Welterbestätten aufgenommen.



Residenz Würzburg
Residenzplatz 2
97070 Würzburg




Weitere Infos auf der Website www.residenz-wuerzburg.de

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