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Im Wald da sind die Räuber...



Weite Gebiete des Spessarts wurden lange Zeit von den Erzbischöfen von Mainz und einigen Adelsgeschlechtern beherrscht. Der fast endlose Wald war ein ideales Jagdrevier. An den Waldrändern errichteten Waldbauern und Jagdgehilfen die ersten kleinen Siedlungen. Nur wenige Wege führten durch den dichten Wald. Eine Reise durch den Spessart war nicht ungefährlich. Auch heute sehen wir noch manchmal Spessarträuber ...




Buon giorno! Guten Tag!
Sehr geschätztes Publikum!

Haben Sie gute Nerven!
Ah, Sie werden sie brauchen!
Denn ich singe, ich singe von die furchtbare Begebenheit, was sich hat zugetragen, hierzulande.
Die Ballade von die schreckliche Räuber in die finstere Wald! Wann Ihnen gefalt, ich bitte um kleine Gabe. Zu Fressen für meine Tiere...und für mich!


1.
Nur mit Gruseln und Grauen geht der Wanderer durch den Wald, wo die bösen Räuber hausen, wo des Teufels Büchse knallt. Jedes Leben ist bedroht! Mancher liegt schon mausetot!
Drum, ihr Leut´, nehmt euch in Acht, weil in der Nacht der Räuber wacht.

2.
Jeder fürchtet sich im Lande, heute ich und morgen Du denn der Hauptmann von der Bande scheint ein großer Erzfilou.
Auf dreihundert Schritte noch schießt in den Hut er Dir ein Loch.
Drum, ihr Leut´, nehmt euch in acht, weil in der Nacht der Räuber wacht.

Ballade










 


 


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